Da wir heute mit 35°C verwöhnt wurden haben wir noch einen Pool- und Strandtag eingelegt 😎.



Ach ja und hier das obligatorische Bild mit Eis 😋.
Brigitte und Wolf wieder unterwegs in Amerika
Da wir heute mit 35°C verwöhnt wurden haben wir noch einen Pool- und Strandtag eingelegt 😎.



Ach ja und hier das obligatorische Bild mit Eis 😋.
Bei unserem Strandspaziergang am Morgen wurden wir schon mit 20°C begrüßt.

Spontan haben wir uns für einen Tag an diesem traumhaften Strand entschieden.


Muscheln überall.




Gleich am morgen sind wir in den, direkt bei Crystal River liegenden, State Park gefahren, um uns die Manatee’s (Seekühe) anzusehen.

Hier ein paar Schnappschüsse:





Und natürlich Manatees:


Am Nachmittag sind wir dann 98 Meilen in unsere nächste Unterkunft ‘Dolphin Beach Resort’ in St. Petersburg gefahren.

Fahrt auf der Interstate 275 über die ‘Old Tampa Bay’ kurz vor St. Petersburg.
Heute lag die, mit Abstand, längste Fahrtstrecke vor uns. Von Pensacola zu unserem nächsten Hotel ‘The plantation on crystal river’ in Crystal River mussten wir 372 Meilen (ca. 600 km) zurücklegen.
Es war zwar eine lange Fahrt für die wir mit mehreren Pausen, Mittagessen und Walmart-Supercenter-Shopping sieben Stunden gebraucht haben. Es war aber wenig Verkehr und nur ganz wenige LKW’s auf der Strecke.

Die Laster fahren auch genauso schnell wie PKW’s. Einmal wurde ich von einem Laster überholt, obwohl ich mit 120 km/h (70 mi/h) unterwegs war.
Das Fahren in Amerika ist deutlich entspannter als bei uns.
Gleich nach der Ankunft in Crystal River sind wir zu einem Spaziergang aufgebrochen.

Crystal River macht seinem Namen alle Ehre. Das Wasser ist kristallklar und mit Fischen gefüllt.
Gleich nach dem Frühstück haben wir einen Spaziergang am wunderschönen Strand gemacht.

Da die Temperaturen noch unter der 20°C-Marke lagen haben wir uns erstmal für die beliebteste Attraction in Pensacola entschieden. Das Naval Aviation Museum.
Es liegt am Rande des NAS Pensacola Airfield der NAVY. Zweimal wurden unsere Reisepässe geprüft und am ersten Gate durften wir nicht rein.
Aber der 16 km-Umweg zum zweiten Gate hat sich definitiv gelohnt. Wir waren voll begeistert von der Ausstellung. Hier ein paar Bilder:










Mittlerweile waren die Temperaturen auf über 23°C geklettert und wir konnten den Nachmittag am Strand in vollen Zügen genießen.
Nach fünf Tagen New Orleans reisen wir nach Pensacola Beach ins Hampton Inn.
Die 330 Kilometer haben wir mit Pausen und einem Stau, kurz vor der Mautstelle in Pensacola, in ca. 4 Stunden absolviert.
Den Nachmittag haben wir dann am herrlichen Sand-Strand verbracht.




In der Mitte, links von den drei höheren Hotels, findet sich das Hampton Inn

Nach dem kräftigen Regen und Sturm gestern spätnachmittag hat es heute wieder aufgeklart und wir sind zur Plantage gefahren.
Sklavenunterkünfte:



Big House und Alley:


Unser Guide Ann hat uns durch die zeitgemäß eingerichteten Räumlichkeiten des Big House’ geführt und dabei nicht mit Hintergrundinformationen und Anekdoten gespart. Einziger Wermutstropfen war das Fotografierverbot.

Insgesamt ein sehr schönes Anwesen, direkt am Mississippi gelegen.
Unser ursprünglicher Plan die Plantagen zwischen Baton Rouge und New Orleans zu besichtigen ist leider ins Wasser gefallen. Der Wetterbericht hat Regen, Sturm und Hagel ab 14 Uhr vorhergesagt. Also dann Plan B: Museum.
Da das Museum im Stadtpark lag, haben wir vorher noch einen ausgiebigen Spaziergang gemacht.



Dann gings ins Kunstmuseum.







Von den Mayas über die Renaissance bis zur zeitgenössischen Kunst war alles vertreten und hat uns sehr gut gefallen.
Unser Tag begann relativ früh. Um 6 Uhr Ortszeit (13 Uhr in Deutschland) sind wir aufgewacht und haben uns, zwecks Frühstück und Einkauf, zum zwei Meilen entfernten Walmart Supercenter mit integrierten McDonald aufgemacht.
Zurück im Hotel haben wir die guten Sachen (Gelbaroam, usw.) im Kühlschrank verstaut. Nun konnten wir uns auf den Weg zum Louis Armstrong Park machen.
New Orleans ist bekannt als City of Death und weist 42 Friedhöfe auf. Da der St. Louis Cemetry No.1 auf dem Weg lag, wollten wir uns den morbiden Charm NewOrleans’ anschauen. Der Eintritt mit 20$ pro Person hat uns aber abgeschreckt und wir gingen dann direkt zum Park.





Dort haben wir die ruhige Atmosphäre genossen und sind dann Richtung Frenchquarter zum Mittagessen gelaufen.

Anschließend haben wir uns das Audubon Aquarium angesehen.







Da wir gestern erst kurz vor Mitternacht gelandet sind, konnten wir das Leihfahrzeug nicht in Empfang nehmen. War wahrscheinlich auch besser, so müde wie wir waren.
Also haben wir uns heute gleich nach dem Frühstück, in PJ’s-Cafe, wieder auf den Weg mit einem Taxi Richtung Autoverleih Alamo, am Flughafen, gemacht.
Um 9 Uhr war da nichts los und die freundlichen Damen haben uns das Leihfahrzeug gleich gebracht. Damit sind wir dann schnustracks zurück ins Parkhaus des Holiday Inn gefahren.

Somit konnte unser Stadtspaziergang Richtung French Quarter starten.
Hier ein paar Eindrücke:






Mittagessen im Attiki. Sehr lecker.


Am Nachmittag haben wir dem Ol’ man river einen Besuch abgestattet.

Da es uns am Fluss zu kühl war haben wir uns in den Park am Jackson Square gesetzt, die Musik genossen und das Treiben beobachtet.


Nachdem wir dem Walgreenmarkt, zwecks Versorgung, einen Besuch abgestattet haben sind wir, da es uns jetzt zu warm wurde, nochmal zum Mississippi runter.

Mittlerweile war es auch hier warm, aber es gab schöne Benkla im Schatten.